Die Renaissance der Tischmanieren: Warum gutes Benehmen im Restaurant wieder geschätzt wird

Gutes Benehmen im Restaurant ist wieder gefragt! In einer Zeit, in der digitale Kommunikation und informelle Umgangsformen dominieren, erleben traditionelle Tischmanieren eine überraschende Renaissance. Immer mehr Menschen erkennen den Wert von gutem Benehmen im Restaurant – nicht als verstaubte Etikette, sondern als Ausdruck von Respekt, Wertschätzung und dem Wunsch nach einem kultivierten Miteinander.

Kleine Geschichte der Tischkultur

Schon im Mittelalter, bei den Rittern, gab es feste Regeln für das Verhalten bei Tisch. Damals ging es vor allem darum, Hierarchien zu wahren und Konflikte zu vermeiden. Später, ab dem 15. Jahrhundert, hielten Benimmbücher wie Adolph Freiherr Knigges “Über den Umgang mit Menschen” Einzug ins Bürgertum und verfeinerten die Tischsitten. Die “goldene Ära” der Tischmanieren war im 18. und 19. Jahrhundert. Was damals galt, hat oft auch heute noch Bestand: Tischmanieren sind ein kulturelles Erbe, das das gemeinsame Essen zu einem angenehmen Erlebnis macht. Und gerade in der heutigen Zeit, in der ein gepflegtes Auftreten immer wichtiger wird, können gute Tischmanieren Türen öffnen – privat und beruflich. Das gilt besonders bei Geschäftsessen.

Mehr als nur Regeln

Gute Tischmanieren sind vor allem ein Zeichen des Respekts – gegenüber den anderen Gästen und dem Personal. Man zeigt damit, dass man die gemeinsame Zeit wertschätzt und sich wohlfühlen möchte. Das fängt schon beim Betreten des Restaurants an: Der Gastgeber geht traditionell voran, bei Paaren oft der Herr, der der Dame die Tür aufhält. Jacken und Mäntel gehören an die Garderobe. Und sieht man Bekannte, reicht ein kurzes, freundliches Nicken – so wahrt man die Privatsphäre aller, wie auch im Knigge-Ratgeber empfohlen.

Am Tisch

Das Herzstück der Tischmanieren ist natürlich das Verhalten am Tisch selbst. Die Serviette wird vor dem Essen auf den Schoß gelegt – ein kleines Zeichen der Vorbereitung und Wertschätzung. Und ganz wichtig: Handys bleiben stumm und außer Sicht! So kann man sich ganz auf das Essen und die Gespräche konzentrieren. Das Anstoßen hat seine eigenen Regeln: Der Gastgeber erhebt zuerst das Glas, und heute darf man mit jedem Getränk zuprosten. Weingläser fasst man immer am Stiel an, um zu verhindern, dass sich das Getränk durch die Handwärme verändert, wie im Restaurant-Knigge erklärt wird.

Die richtige Haltung

Auch die Körperhaltung zählt. Man sitzt aufrecht, mit den Armen nah am Körper. Das wirkt nicht nur diszipliniert, sondern ist auch aufmerksam. Unschöne Dinge wie Zahnstocher oder Lippenstift haben am Tisch nichts zu suchen – dafür gibt es die Toilette. Und wann geht’s los? Man wartet, bis alle am Tisch ihr Essen haben, bevor man gemeinsam beginnt. Auch nonverbale Signale sind wichtig: Ein dezenter Blickkontakt oder ein kurzes Handzeichen reichen, um den Kellner zu rufen.

Die Besteckhaltung

Das Besteck wird, wie in vielen Ratgebern erklärt, von außen nach innen benutzt, Messer und Gabel sollten im unteren Bereich des Griffs gehalten werden, aber nicht fest umklammert.

Besteck-Signale

Das Besteck ist nicht nur zum Essen da – es kommuniziert auch! Liegen Messer und Gabel gekreuzt auf dem Teller, wobei die Gabelzinken nach oben zeigen, signalisiert dies dem Servicepersonal, dass Sie eine Pause einlegen oder noch etwas von dem Gericht wünschen. Liegen Messer und Gabel parallel zueinander auf der rechten Seite des Tellers, wobei die Messerschneide zur Gabel zeigt, bedeutet dies, dass Sie mit dem Essen fertig sind und der Teller abgeräumt werden kann.

Von Gang zu Gang

Vorspeisen

Schon bei der Vorspeise kann man Stil beweisen. Suppe wird geräuschlos gelöffelt – Pusten und Schlürfen sind tabu. Brot wird nicht in die Suppe getunkt, sondern abgebrochen und mit der linken Hand gegessen. Und was ist mit Butter? Man bricht ein Stück Brot ab, bestreicht es einzeln und isst es – kein ganzes Butterbrot! Belegte Brote und Sandwiches isst man immer mit Besteck. Auch Brot in Soßenreste zu tunken, ist, wie im Knigge beschrieben, nicht die feine Art. Salatblätter durfte man früher nicht schneiden, heute ist das aber in Ordnung.

Hauptspeisen

Auch bei Kartoffeln, Pasta und Pizza gibt es kleine, aber feine Unterschiede. Spaghetti werden elegant mit der Gabel aufgerollt – wer unsicher ist, darf einen Löffel zur Hilfe nehmen. Pizza isst man im Restaurant immer mit Besteck. Kartoffeln darf man heute schneiden, aber Kenner zerteilen sie lieber mit der Gabel. Und was ist mit Fleisch und Fisch? Bei Grillpartys darf man Hähnchen auch mal mit den Fingern essen, am Tisch aber bitte mit Besteck. Für Fisch gibt es spezielles Fischbesteck – oder man nimmt zwei Gabeln. Gräten kommen auf einen extra Teller. Sollte Hummer serviert werden, darf man, wie in vielen Ratgebern beschrieben, die Beine und Scheren mit der Hand anfassen, eine Hummergabel erleichtert das Herauslösen des Fleisches.

Getränke

Beim Wein ist heute vieles erlaubt. Die alte Regel “Rotwein zu Fleisch, Weißwein zu Fisch” gilt nicht mehr streng. Wichtig ist: Weingläser immer am Stiel anfassen! Bekommt man Wein zum Probieren, geht es nicht um den Geschmack, sondern um die Qualität. Man nickt, wenn Temperatur und Kork in Ordnung sind. Angestoßen wird erst, wenn der Gastgeber sein Glas erhebt. Und was ist mit Cocktailfrüchten? Cocktailfrüchte, wie Kirschen oder Oliven, sollten nur dann gegessen werden, wenn sie auf einem Spieß serviert werden. Andernfalls dienen sie lediglich der Dekoration des Glases. Kaffee oder Espresso bestellt man normalerweise nach dem Essen – aber nicht, solange noch jemand isst.

Tischsitten weltweit

Tischmanieren sind nicht überall gleich! Was bei uns als höflich gilt, kann woanders unhöflich sein. In China zum Beispiel ist Suppe schlürfen ein Zeichen, dass es schmeckt – bei uns undenkbar. Und in Indien isst man traditionell mit der rechten Hand. Es lohnt sich also, sich vorab zu informieren, wie man sich in anderen Kulturen am Tisch benimmt. Viele Reiseführer und Webseiten bieten Informationen zu interkulturellen Tischsitten.

Die Bedeutung von Tischmanieren

Tischmanieren sind mehr als nur alte Regeln. Sie zeigen, dass uns ein kultiviertes Miteinander wichtig ist. In unserer schnellen Welt bieten sie einen Rahmen für schöne gemeinsame Momente. Sie helfen, das Restaurant wieder als Ort der Begegnung und des Genusses zu erleben. Das zeigt auch die steigende Nachfrage nach Benimmkursen, wie man sie zum Beispiel in Zürich besuchen kann (Knigge-Kurse).

Ein Schlüssel zum Miteinander

Gute Tischmanieren sind kein verstaubtes Relikt, sondern ein Zeichen von Respekt, Aufmerksamkeit und Stil. Wer sie beherrscht, fühlt sich sicherer – im Restaurant, bei Einladungen und im Beruf. Sie zeigen, dass uns ein gutes Miteinander wichtig ist. Mit etwas Übung werden gute Manieren zur Selbstverständlichkeit. Sie machen das Leben leichter, schöner und erfolgreicher – nicht nur am Tisch.

Bilder heißen die Gäste willkommen

Die Ausstattung eines Cafés ist immer Sache des Betreibers. Schließlich sollte man selbst dahinterstehen, wie man sein Café einrichtet. Natürlich muss es den Gästen gefallen, denn dann kommen sie gerne wieder und verweilen länger. Neben dem Mobiliar, dem Geschirr und den Geräten für die Küche sollte man auch für ansprechende Bilder an den Wänden sorgen.

Leinwandbilder: Edle Sichtobjekte

An die Wand tapezierte Poster waren gestern. Heute kann man günstig edle Leinwandbilder mit den unterschiedlichsten Motiven präsentieren. Verschiedene Gemüse und Kräuter, eine traumhafte Aussicht, ein kunstvoll verzierter Kuchen oder Cappuccino – den Motiven sind keine Grenzen gesetzt.

Leinwandbilder haben den Vorteil gegenüber herkömmlichen Drucken, dass die Farbe den Leinwandstoff durchdringt. Durch die Stoffstruktur wirken die Bilder plastischer. Erst nach dem Druck werden die Bilder auf einen innen liegenden Keilrahmen aufgezogen. So kann man das Bild ohne einen umgebenden Rahmen aufhängen.

Wertschätzung für die Gäste

Dekoriert man die Wände im Café regelmäßig um und hängt etwa thematisch oder jahreszeitlich passende Leinwandbilder auf, zeigt man seinen Gästen, dass man ihnen gerne Neues präsentiert. Sie hält man seine Kundschaft neugierig auf das, was das Café bietet, und lädt sie immer wieder zum Verweilen ein. Dazu braucht man nicht immer wieder neue Bilder zu kaufen, sondern kann die bereits vorhandenen Leinwandbilder nach Belieben umhängen und gelegentlich ein neues Motiv dazukaufen.

Große Auswahl bei Desenio

Damit die Anschaffung von Leinwandbildern nicht das Budget sprengt, kann man sich beim Online-Shop von Desenio umschauen. Hier gibt es viele Themen rund um Leinwandbilder. Die Bilder sind in verschiedenen Größen erhältlich und erschwinglich. Die Lieferzeit beträgt einen bis vier Tage, und ab 49 Euro erfolgt die Lieferung kostenlos. Viele Gründe, gleich mal bei Desenio vorbeizuschauen!

Zum Fest im Café schick angezogen!

Ob man selbst eine Einladung ausspricht oder eingeladen wird: Eine Feier in einem Restaurant oder Café ist meist eine festliche Angelegenheit. Diese sollte man auch gebührend würdigen. Der Gang zum Friseur oder ein neues Outfit sind dann keine allzu großen (finanziellen) Mühen. Auch die mitfeiernden Kinder sollten dem Anlass entsprechend angezogen sein.

Kindermode heute: bequem und schick

Gemeinsames Shoppen mit Kindern, um neue Kinderkleidung in Geschäften zu kaufen, erweist sich meist als sehr anstrengend. Die Kleinen verlieren schnell die Lust daran, immer wieder neue Sachen anzuprobieren und zum fünften Mal einen anderen Pulli zur Hose überzuziehen. Unser Rat ist klar: Kauft Kindermode im Kids Brand Store!

Verschiedene Filtermöglichkeiten ermöglichen es, schnell eine kleinere, aber treffende Auswahl auf dem Bildschirm zu haben. Fotos, auf denen Jugendliche die Kindermode tragen, helfen auch Kindern bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Kleidungsstück. Die Grundidee von Kids Brand Store ist, dass die Kindermode von heute lässig, bequem, aber trotzdem schick und individuell sein sollte. Denn das ist der Mix, den junge Menschen bevorzugen, und solche Kleidung möchten sie gerne tragen.

Ein weiterer Pluspunkt beim Kids Brand Store: Der Sale-Bereich verhilft auch kleineren Geldbeuteln zu schicker Kindermode!

Genug Raum für Kinder beim Fest

Auch wenn es sich um den fünfzigsten Geburtstag des kinderlosen Onkels handelt: Für die Kids sollte genügend Freiraum vorhanden sein, damit sie sich unter den Erwachsenen im Café oder Restaurant wohlfühlen. Kleine Spieleinheiten oder Bewegungsmöglichkeiten an der frischen Luft tragen dazu bei, dass die Kinder nicht laut werden und aus Frust umherrennen. Auch ein paar spannende Spiele sind ein probates Mittel, aus Kindern, die sich vorher eher fremd waren, die besten Kumpel zu machen.

Immer frisches Gemüse und Kräuter im Café

Wie kann man ein Café auf das Niveau eines Sternerestaurants heben und seinen Gästen neben duftendem Kaffee und Kuchen noch einen Salat mit frischen Gurken, Tomaten und Kräutern aus Eigenanbau anbieten? Der europaweite Online-Versandhandel FLOREA aus Schweden macht es möglich!

Mit FLOREA die Speisekarte und die Einrichtung aufpeppen

Bei FLOREA bekommt man wuchsfreudiges Saatgut von Kräutern, Gemüsen und blühenden Pflanzen beziehen. Seit 2020 versendet flo-rea.com/de Samen in ganz Europa. Auf der Website flo-rea.com/de kann man schnell und einfach die gewünschten Sämereien aussuchen, indem man beispielsweise nach Größe, Sonnenverträglichkeit oder Farbe filtert. Mit einem Klick sind die Samentüten dann im Warenkorb. Ab 39 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei. Die Zahlung erfolgt per Klarna, MasterCard oder Visa. Nach ein paar Tagen kann man die ersten Samen in Töpfe und Kästen pflanzen. Was dabei zu beachten gilt, ist auf der Webseite flo-rea.com/de bei jeder einzelnen Pflanze zu lesen.

Wer sich um die Pflanzen kümmert, sollte im Team kollegial besprochen werden. Beginnen dann die selbst gezogenen Kräuter wie Petersilie, Rosmarin, Basilikum und Majoran oder die Gemüse wie Purpurmöhren, Rote Bete und Tomaten zu wachsen und die Blumen Tulpen, Dahlien, Cosmeen und andere zu blühen, hat man viel frisches Grün, das auch verzehrt werden kann, und leuchtende Farben, deren Blüten einen dezenten Duft verbreiten.

Die Hingucker der Saison und ein Grund für die Gäste, wiederzukommen!

Nikotin bei der Arbeit ohne Raucherpause

Die Arbeit im Gastgewerbe kann sehr stressig sein. In der Küche oder an der Bar sieht es nicht anders aus. So manche Servicekraft sehnt sich nach einer Zigarettenpause, in der hektisch ein paar Mal an dem Glimmstängel gezogen wird, bevor es mit der Arbeit weitergeht. Schließlich will man seine Gäste nicht warten lassen, und das muss auch nicht sein.

Nikotinbeutel sorgen für einen angenehmen Arbeitsablauf

Die Wirkung von Nikotin, ohne nach Tabak zu riechen und dazu noch einen frischen Atem zu haben? Mit den Produkten von Haypp ist das möglich! Der Onlineshop https://www.haypp.com/de/ bietet Nikotinbeutel, auch Nicotine Pouches genannt, in verschiedenen Ausführungen und Geschmacksrichtungen an. Einen solchen Nikotinbeutel legt man einfach zwischen Ober- oder Unterlippe und Zahnfleisch. So gelangen die Wirkstoffe direkt über die Schleimhäute in die Blutbahn. Der Anbieter https://www.haypp.com/de/ hat eine große Auswahl, sodass man immer die besten Nikotinbeutel für den eigenen Bedarf finden kann. Es gibt Pouches ohne Nikotin oder Tabak, in Abstufungen zwischen vier und 15 Milligramm Nikotin, in den verschiedensten Geschmacksrichtungen wie Beere, Karamell oder Minze. Und https://www.haypp.com/de/ hat sie alle auf Lager, bereit zum Versand.

Frischer Atem, neuer Schwung!

Nikotinbeutel sind diskret und können auch während der Arbeit konsumiert werden. Sie können den Atem wie ein Kaugummi erfrischen, und das nicht gern gesehene Kauen gehört somit der Vergangenheit an, denn der Nikotinbeutel liegt unauffällig zwischen Lippe und Zahnfleisch. Nach etwa einer halben Stunde wird er einfach entfernt und entsorgt. Die Dosen mit den verschiedenen Nikotinstärken und Geschmacksrichtungen kann man online bei https://www.haypp.com/de/ bestellen und sich zuschicken lassen. Eine Dose mit Nikotinbeuteln ist klein und passt in jede Tasche.

So ausgerüstet, kann man entspannt auf die nächste Arbeitsschicht blicken!

Einfacher und effektiver im Team arbeiten

In einem Café oder Restaurant arbeiten viele Menschen. Da gibt es die Küchenprofis, die für die Speisen zuständig sind und denen bei der Speisenvorbereitung und den Bestellungen zugearbeitet werden muss. Die Servicekräfte müssen so eingeteilt werden, dass bei viel Betrieb alles genauso reibungslos läuft wie zu den Zeiten, als nur vereinzelte Gäste an den Tischen saßen. Auch die Menschen hinter der Theke müssen wissen, wann sie eingeteilt sind. Und dann gibt es noch die Abrechnung, Bestellungen, Buchhaltung, Lohn- und Gehaltszahlung.

Omnia für alles

Ob Teamplanung, Verwaltung, Wissensmanagement, Kommunikation oder Zusammenarbeit – mit der Software von https://www.omniaintranet.de/omnia/ lassen sich all diese Aufgaben leicht bewältigen. In der Gastronomie oder anderen Bereichen findet man bei https://www.omniaintranet.de/omnia/ die richtigen Lösungen, die produktives und effizientes Arbeiten ermöglichen.

Mit https://www.omniaintranet.de/omnia/ ist die Planung der Arbeitszeiten ebenso einfach wie die Kassenabrechnung oder die Tischreservierung. Ein durchdachtes Intranet, das für den jeweiligen Betrieb maßgeschneidert wird, hat schon viele Anwender überzeugt. Nicht umsonst ist Omnia im Bericht Intranet and Employee Experience Platforms 2023 als herausragendes Produkt gekürt worden.

Machen Sie es sich einfach!

Innerhalb kürzester Zeit können alle Mitarbeiter mit https://www.omniaintranet.de/omnia/ fehlerfrei, sicher und effizient arbeiten. Dadurch werden die Arbeitsabläufe schneller, die Kommunikation funktioniert besser, und auch das Arbeitsklima wird sich von gut auf perfekt verändern. Schließlich wird mit https://www.omniaintranet.de/omnia/ ein Medium geschaffen, auf das niemand mehr verzichten kann.

Den Field Service aus dem Coffee-Shop leiten

Es gibt viele Gründe, in ein Café oder einen Coffee-Shop zu gehen. Guter Kaffee, eine kleine Auszeit nehmen und vielleicht eine Kleinigkeit essen, gehören dazu. Doch auch ein Treffen mit Freunden, Arbeitskollegen oder Bekannten gehört dazu und immer mehr Menschen arbeiten sogar vom Café aus. Meist wird dafür sogar ein Wi-Fi angeboten und eine Steckdose, um Laptop oder Smartphone zu laden, findet sich auch fast überall.

Jobs, die man vom Café aus erledigen kann

Das Arbeiten von Zuhause, oder von überall auf der Welt aus, liegt im Trend. Für immer mehr der klassischen Bürojobs ist es nicht mehr nötig, jeden Tag in die Firma zu kommen. Bei manchen Jobs ist es offensichtlich, dass sie von überall aus erledigt werden können. Mit spezialisiertem Wissen und Internetzugang können aber auch viele Jobs ortsunabhängig erledigt werden, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Das Field Service Management gehört dazu. Dabei werden Außendienstmitarbeiter möglichst gut koordiniert, um ihre Aufgaben vor Ort beim Kunden zu erledigen. Die Zuteilung von Kundenterminen, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Produkten und viele andere Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden. Field Service Management wird in vielen Branchen und Firmen unterschiedlicher Größen benötigt. Eine optimal an diese Prozesse angepasste Field Service Software unterstützt den Manager bei diesen Aufgaben, kann aber den menschlichen Manager nicht ersetzen. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Priorisierung, Kontrolle und Dokumentation aller Prozesse und die Entscheidung über den Erfolg der verschiedenen Aufträge.

Field Service Management als Beispiel für einen ortsunabhängigen Job

Die Person, die das Field Service Management betreut, muss nicht zwingend im Büro einer Firma sitzen. Nahezu alle Daten, die dazu benötigt werden, sind online verfügbar. Die Aufgabe des Field Service Managers ist es, aus diesen Informationen einen optimierten Arbeitsplan für die Mitarbeiter zu erstellen und schnell und kompetent auf Veränderungen zu reagieren. Faktoren, wie die Verfügbarkeit bestimmter Ersatzteile, Wetterlage, Verkehrslage, Urlaubspläne von Mitarbeitern, kurzfristige Arbeitsunfähigkeit, Dringlichkeit von Reparaturen bei Kunden und viele andere Faktoren müssen dabei bedacht werden. Das Ziel des Field Service Management ist es, den Außendienst effektiv, kostengünstig und zuverlässig zu führen und die Bedürfnisse von Kunden, Mitarbeitern und der Firma möglichst gut zu erfüllen. Die Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und anderen Stakeholdern an diesen Prozessen wird internetbasiert, beispielsweise durch Ticketsysteme der Software, E-Mail und Instant Messenger, durchgeführt.

Dieser Job muss nicht zwingend im Büro einer Firma ausgeführt werden und eignet sich also gut für ortsunabhängiges Arbeiten. Der Field Service Manager kann dies von Zuhause oder seinem bevorzugten Café aus erledigen.

Café

Im Café arbeiten – mit Brustimplantaten?

Die Arbeit in einem Café gehört zu den anspruchsvollsten und unkompliziertesten Jobs, die zwar leicht zu erlernen, aber schwierig zu meistern sind. Als Kellnerin oder Kellner muss man nicht nur schick aussehen, sondern auch in Topform sein und körperlich aktiv arbeiten. Seltsame Arbeitsempfehlungen wie „Arbeiten Sie langsam, aber zügig!“ sind an der Tagesordnung.

Das mag vernünftig klingen. Doch wie gestaltet sich die Arbeit mit Brustimplantaten? Sind sie störend oder gar gefährlich bei einer körperlich anstrengenden Tätigkeit in einem Gastronomiebetrieb? Die gute Nachricht ist, dass die Brustimplantate nicht mehr gefährlich sind und hochwertige Implantate von innovativen Herstellern wie Motiva auch körperlich anspruchsvolle Arbeiten möglich machen. Allerdings muss man fit sein und sich sportlich betätigen, um einen dynamischen Job wie in einem Café oder Restaurant ausüben zu können.

Brustimplantate von Motiva – Sicherheit und Komfort

Brustimplantate hatten lange Zeit einen schlechten Ruf. Man glaubte, sie seien unsicher, umweltschädlich und sähen zu künstlich und prollig aus. Doch das ist heute gänzlich anders. Nicht nur die Materialien moderner Brustimplantate sind sicherer und hochwertiger geworden, sondern auch ihre Technologie, Ergonomie und Ästhetik.

Motiva – die perfekte Ergonomie des Brustimplantats

Die Ergonomie ist inzwischen so ausgefeilt, dass die Implantate gar nicht mehr als solche auffallen. In den meisten Fällen fühlen sich die Motiva-Implantate an und sehen aus, als wären sie schon immer Teil des eigenen Körpers gewesen. Die ergonomischen Brust- und Gesäßimplantate von Motiva vereinen all das, was man von guten Implantaten erwarten würde. Nach dem minimalen chirurgischen Eingriff werden die Motiva-Implantate zum schönen und natürlichen Bestandteil des eigenen Körpers. Die Brust- und Gesäßimplantate von Motiva werden nach den höchsten Standards und Qualitätsansprüchen hergestellt, sodass sie das Körpergewebe perfekt imitieren können.

Ein minimaler Eingriff

Darüber hinaus führt der kurze Eingriff nur zu einer minimalen Narbenbildung. Sicherheit und Komfort gehen Hand in Hand, denn mit den Implantaten von Motiva braucht man keine Unfälle zu befürchten. Auch verrutschen diese Implantate nicht, wenn man körperlich schwer aktiv ist, wie etwa als Kellnerin im Café.

3-D-Modelle vor der Implantierung gegen jeden Zweifel

Wer noch unsicher ist, sollte bei Motiva nach einem Chirurgen suchen, der die Implantate in seinem Leistungskatalog hat. Dieser kann mithilfe einer ausgefeilten Technologie ein dreidimensionales Bild der Person erstellen, die die Implantate einsetzen lassen möchte. Anschaulich wird dann gezeigt, wie die Implantate den Körper verändern würden und wie der Körper nach der OP aussehen wird. Diese einfache, dennoch raffinierte Methode erfordert nur ein Foto der Person und unterstützt dabei, eine Entscheidung zu treffen.

Die Arbeit im Café

Die Arbeit als Kellnerin in einem Café, Restaurant oder einer Bar verläuft immer nach dem gleichen Muster. In bestimmten Zeitfenstern wird es besonders stressig. Dann verlangen die Kunden mehr Service und Aufmerksamkeit, wollen plötzlich ihre Lebensgeschichte erzählen oder verschütten ihr Getränk, sodass dann die Kellnerin zum Putzen gerufen wird. Die Arbeit im Gastgewerbe ist also ziemlich anstrengend. Das sollte jedoch kein Hindernis und keine Einschränkung zur körperlichen Entfaltung einer jeden Frau darstellen. Brustimplantate von Motiva oder Kleidung nach Gutdünken sollten immer möglich sein und niemals aufgrund der Arbeitsumstände vorenthalten werden!

Die körperliche Vorbereitung

Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, regelmäßig zu joggen und leichtes Fitnesstraining zu absolvieren. Tai-Chi, Yoga oder Zumba können den Körper straffen und gleichzeitig lockern, sodass beispielsweise die Rückenmuskulatur gestärkt wird. Das ist besonders hilfreich, um lange Schichten im Café zu überstehen.

Snus und Kautabak im Café

Das traditionelle Café ist ein Lokal, in dem Kaffee, Tee und manchmal auch Torten und Kuchen serviert werden. Das Kaffeehaus als solches hat sich ursprünglich in Wien entwickelt. Seine eigentlichen Wurzeln haben Cafés jedoch im arabischen Raum. Im 17. Jahrhundert entstanden die ersten Cafés in Italien. Das Wiener Kaffeehaus jedoch zeichnet sich durch seine lange Tradition aus. In diesen Cafés verweilen die Gäste oft stundenlang, lesen Zeitung oder sind mit literarischen Arbeiten beschäftigt. Nicht zuletzt waren diese Cafés auch Schaffensstätten bekannter Schriftsteller wie Stefan Zweig, Arthur Schnitzler oder Hugo von Hoffmannsthal.

Kaffeegenuss und Tabak

Cafés sind heute noch immer ein beliebter gesellschaftlicher Treffpunkt aller Altersklassen. Kaffee und Kuchen gehören zum traditionellen Kaffeehaus wie der genüssliche Konsum von Tabakprodukten. Allerdings hat das allgemeine Rauchverbot den Tabakkonsum heute sehr stark eingeschränkt. Aus diesem Grund greifen viele Café-Besucher heute auf andere nikotinhaltige Produkte zurück, die gänzlich ohne Rauch auskommen. Dazu gehört beispielsweise Snus. Dabei handelt es sich um ein nikotinhaltiges Produkt, das in Pulverform, lose oder in Beuteln auf dem Markt angeboten wird. Für Personen, die nicht auf Nikotin zum Kaffee verzichten wollen, jedoch am Rauchen gehindert werden, bilden auch Produkte wie Kautabak oder Nikotin Pouches eine wertvolle Alternative.

Snus in Deutschland

Snus ist ein nikotinhaltiges Produkt, das ursprünglich aus Schweden und Norwegen stammt. Heute gibt es Snus aber auch in vielen anderen Ländern Europas. Hierzulande ist neben Nikotin Pouches auch Kautabak eine alternative Form des Nikotingenusses, da der Verkauf von snus deutschland nicht erlaubt ist. Auf der Internetplattform von Northener.com findet man deshalb Nikotin Pouches und Kautabak als Alternative zum traditionellen schwedischen Snus. Der Kautabak oder Nordic Chew ist ein Kauprodukt, das ebenfalls Nikotin enthält wie Snus. Im Gegensatz zu Snus werden hier jedoch langgeschnittene Tabakblätter verwendet. Der Kautabak wird kurz gekaut und danach hinter die Lippe gelegt. Das gewährleistet einen lange anhaltenden Nikotingenuss.

Kautabak oder Nikotin Pouches sind im konventionellen Handel in Deutschland noch nicht erhältlich. Der Kauf dieser Produkte erfolgt daher über das Internet. Hier bietet sich die Plattform von Northerner.com an. Dort findet man eine große Auswahl an verschiedenen Nikotinprodukten in unterschiedlichen Stärkegraden und von verschiedenen Marken.

Der Kaffee ist fertig — klingt das nicht toll?

Menschen gehen gerne in Cafés, den sie sind der perfekte Ort, um sich mit Freunden zu treffen. Oder auch, um eine kleine Pause einzulegen und dabei eine aromatische Tasse Kaffee zu trinken. Nicht nur ältere Menschen sitzen gerne im Kaffeehaus. Das Café ist ein toller Ort, um neue Menschen zu treffen. Aber das Allerbeste an Cafés sind die vielen kreativen Kaffee-Getränke, die man kaum zu Hause selbst macht oder machen kann. Espresso, Kaffee Crema, Cappuccino und Latte Macchiato gab es gestern — heute gibt es schmackhafte Getränke wie Cafe con leche, Cold Brew, Cafe con hielo und Vienna Coffee. Und diese Vielfalt ist es, die uns in Cafés und Restaurants zieht.

Kaffee aus dem Vollautomaten — auch zu Hause: kostengünstig mit Tibber

Die meisten Cafés besitzen einen Vollautomaten, der eine Vielzahl an Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck bietet. Denn Café-Besuchern gelüstet es in Kaffeehäusern nach Espresso, Cappuccino und anderen exotischen Kaffeegetränken. Der Besitzer kann dank moderner Kaffeeautomaten seinen Gästen jeden Kaffeewunsch von den Augen ablesen.

Auch zu Hause ist ein Kaffeevollautomat beliebt. Denn dieser mahlt die Kaffeebohnen und bringt auf Knopfdruck den Kaffee frisch auf den Tisch. Da gönnt man sich bisweilen noch ein zweites oder ein drittes Tässchen. Hier ist es gut, wenn man den günstigen Strom von Tibber nutzt. Denn Kunden müssen dafür nur den Einkaufspreis bezahlen. Mit dieser smarten Vernetzung können Stromkunden ihren Stromverbrauch einsehen und indirekt steuern. Sogar Elektroautos profitieren vom günstigen Tibber-Strom. Mit der easee wallbox kann man sein E-Auto günstig laden. Die Ladestation ist klein und smart und kann zusammen mit einem SmartMeter genutzt werden. Wer die Wallbox ordert, bekommt dafür sogar einen Förderzuschuss und nutzt immer Strom zu besten Preis. Voraussetzung ist lediglich eine Versorgung mit Ökostrom. Dieses Schnäppchen darf man sich einfach nicht entgehen lassen.

Das irdische Dasein einer Kaffeebohne

Für die meisten Menschen gehört die Tasse Kaffee einfach dazu. Gleich ob am Morgen, zwischendurch oder am Nachmittag. Die meisten Kaffeesorten bestehen aus Arabica und Robusta. Es gibt noch weitere, jedoch die meisten davon sind Raritäten. Die Kaffeebohnen wachsen als Kaffeekirsche am Kaffeebaum. Häufig hat eine Kaffeekirsche zwei Bohnen. Bildet sie nur eine, wird sie Perlbohne genannt und diese sind besonders begehrt.

Weltweit gibt es sehr viele Kaffeebauern. Durch zahlreiche Zwischenstationen bleibt bei ihnen meist der kleinste Teil des Umsatzes hängen. Vermehrt schließen sich Kooperativen zusammen, die die Position der Kaffeebauern stärken. Erste Erträge vom Kaffeebaum gibt es nach drei bis vier Jahren. Die Erntezeit findet zu unterschiedlichen Zeiten statt. Sind die Kaffeekirschen reif, muss zügig geerntet werden.

Nach der Ernte wird der Rohkaffee verarbeitet, verpackt und exportiert. Das Röstverfahren ist der wichtigste Schritt, denn hier wird das Aroma gebildet. Die Röstdauer richtet sich nach Kaffeeart. Anschließend werden daraus Kaffee, Espresso und Cappuccino.